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Momentan nichts!

 

ein paar Gedichte

Eigentlich wollte ich hier zuerst mein allererstes Gedicht hinschreiben... aber ich kanns einfach nirgens finden
Aber egal, deshalb kommt hier jetzt ein Gedicht hin, welches mich als Kind sehr beeindruckt hat:

 

Lerne dulden, lerne fragen,

lern erringen und entsagen

lern vergessen und vergeben

und du hast gelernt zu leben

 

So ein einfaches Gedicht, kinderleicht eben und stimmt eigentlich. Als nächtes kommt ein weiteres Kindergedicht, das ich (noch) nicht vergessen habe:

 Auf der Mole von Messina
steht die kleine Angelina

stillvergnügt im Sonnenschein.
Eine süße Semmel kaut sie

und aufs große Wasser schaut sie,
winzigklein und ganz allein.
       
Doch ein Fisch vom Meeresgrunde
schaut ihr eine ganze Stunde
bei dem Semmelkauen zu

Da entdeckt ihn Angelina
auf der Mole von Messina,

und sie lächelt und sagt:„ Du,
Fischlein, hast du Appetit
iss von meinem Brötchen mit!”

So. Und das letzte Gedicht ist sogar von mir Ich habe es geschrieben, als ich zwölf Jahre alt war, also erschrickt nicht, wenn es sich etwas kindisch anhört. Die Jahreszeit passt zwar nicht, aber stellt euch einfach vor, es wäre Herbst. 

Es ist Herbst, die Blätter fallen,
schöne Zeit wünsch ich euch allen.

Oft wünsche ich, ich könntes ändern,
auf dass in allen diesen Ländern

der schöne Sommer für immer bliebe
und unser Lachen nie versiege

Schliess die Augen und stell dir vor
was ich flüstere in dein Ohr:

Ein Land in ewigem Morgen
ohne Schmerz und Sorgen

ohne Winter und ohne Nacht
und alle Bäume in Blütenpracht

Schön nicht wahr? und doch:
Für einige Wochen gings ja noch

dann würden wir es müde werden,
dieses falsche Spiegelbild auf Erden

Das ist es, was uns am Grübeln hält:
kann amn denn nicht glücklich werden auf dieser Welt?


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